Neujahrsempfang 2020

Beim traditionellen Neujahrsempfang des Hospizvereins hieß es Rückschau halten auf die besonderen Ereignisse von 2019.

von li. Siegfried Thiel (Vereinsvorstand), Silke Kirchmann (Hospizleitung), Michaela Noll (Schirmherrin), Christoph Herwald (Vereinsvorsitzender, Andreas Feller (Vereinsvorstand).

03.02.2020

Rückschau auf 2019 beim Neujahrsempfang des Franziskus-Hospizes


Beim traditionellen Neujahrsempfang des Hospizvereins hieß es Rückschau halten auf die besonderen Ereignisse von 2019. Dazu ließ Vereinsvorsitzender Christoph Herwald die wichtigsten Stationen Revue passieren. In Kurzform: Bereits im Februar 2019 gab Hospizleiter Robert Bosch den Staffelstab weiter an Silke Kirchmann, die nun die Geschicke des Hauses leitet und besonders die Bildungsarbeit des Hauses voranbringen möchte. Eine neue Stele ziert seit Juni 2019 den Empfangsbereich des Hospizes! Sie stammt von jenem Künstler Hans Rams, der bereits 1995 den „Raum der Stille“ im Hospiz gestaltet hat. Eine Überraschung dann im Sommer: ein Pferd im Hospiz! Ganz zur großen Freude von Hospizgästen und Mitarbeiterinnen kam die zahme Traberstute Sahiela insgesamt neun Mal (!) ins Haus sogar bis in die Bewohnerzimmer. „Noch einmal das Meer sehn!“ Das wünschte sich ein Hospiz-Bewohner gemeinsam mit seiner Ehefrau. Die Fahrer des Malteser-Wünschewagens machten diesen letzten Herzenswunsch wahr – auch dank der liebevollen Begleitung durch Hospizpflegerin Edite Starka vom Stationären Hospiz.


Einen kleinen Ausblick auf die neue Rolle des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-beratungsdienstes (AHPB) gab Hospizkoordinatorin Sabine Mischke. Sie freut sich schon jetzt darauf, wenn ab April das neu eingerichtete AHPB-Büro in Mettmanns Innenstadt Bürgern eine gute Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Hospiz-versorgung bietet. „Auch wenn wir dort einen wunderschönen Ort gefunden haben, bleibt das Franziskus-Hospiz in Hochdahl doch unser Hafen und unsere Kraftquelle!“, betonte Sabine Mischke.


Besonders eindrucksvoll für die Gäste des Abends waren die Erfahrungsberichte von Sabine Mischke und vier ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem ambulanten Bereich: Sie zeigen, wie anspruchsvoll und zugleich erfüllend die Arbeit mit Patienten in ihrem häuslichen Umfeld sein kann. Dass ein menschenwürdiges und von Humor geprägtes Leben bis zuletzt möglich sei, zeigt die Begegnung mit einer 96jährigen Patienten, die einen ehrenamtlichen Mitarbeiter mit den Worten empfing: "Können Sie auch lachen? Denn wir möchten keine Miesepeter!" Für die stimmungsvolle musikalische Rahmung des Abends sorgten Sabine Jachmann (Klavier), Lioba Siefen (Klarinette) und Ulrike Herwald (Geige). Unter den zahlreichen Gästen des Abends fanden sich auch Schirmherrin Michaela Noll (MdB), sowie Bürgermeister Christoph Schultz, seine Vertreterin Regina Wedding, sowie Peter Ehlert (SPD) und Peter Knitsch (Bündnis 90/ Grüne) aus dem Erkrather Stadtrat.

 

 

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