Abschied nach 24 Jahren

Großer Dank, viele Blumen und ein „Gespräch“ Zum Abschied der Mitarbeiterin Anita Waschku

16.05.2018

Nach 24 Jahren Hospizarbeit

Anita Waschku hatte sich ausdrücklich gewünscht: „Keine Reden bei meiner Abschiedsfeier!“ Ihre Bescheidenheit ehrt sie, doch wie könnte das Franziskus-Hospiz eine allseits geschätzte Mitarbeiterin, die bereits seit Dezember 1994 zum Hospizteam zählt, ohne lobende Worte verabschieden? Hospizeiter Robert Bosch wusste einen sprachlichen Ausweg. „Weil du keine Reden magst, machen wir nun einfach ein Gespräch daraus!“ Er dankte Anita Waschku nicht nur für ihre tolle pflegerische Lebensleistung im stationären Hospiz, sondern schenkte ihr auch einen selbstgepflückten Strauß mit vielen „Vergiss mein nicht!“

Dass ihre langjährigen Kolleginnen und Kollegen die Wuppertalerin nicht vergessen werden, steht außer Frage. Anita Waschku war im Hospiz eine Art “Urgestein“ und hat stets vielen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Deswegen war beim Abschied mehrfach zu hören: „Du hast auch mich damals im Hospiz eingearbeitet“.

Zum Schluss erwiderte Anita Waschku den Dank und verwies auf die vielen wichtigen und guten Begegnungen in fast 24 Jahren Hospizarbeit. Augenzwinkernd kommentierte Hospizkollege Eduard Jusinski Anita Waschkus Start in den wohlverdienten Ruhestand: „Du hast es nun amtlich: Faulenzen ist eine Gnade!“

 

 

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