mit dem heutigen Tag endeten die Befähigungs-Seminare in den ambulanten Diensten – eine Zeit des Lernens, der Begegnung und der Auseinandersetzung mit den tiefen Fragen des Lebens, des Sterbens und der Menschlichkeit.
Wir haben miteinander gelacht, nachgedacht, zugehört und geteilt – Erfahrungen, Hoffnungen, Ängste und auch Stille.
27 Interessierte haben sich auf den Weg gemacht, um Menschen, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene in Krankheit, Sterben, Tod und Trauer beizustehen – mit Herz, mit Respekt und mit offenem Ohr.
Das verdient nicht nur Anerkennung, sondern tiefen Dank.
Hospizarbeit lebt vom Mitgefühl, von der Haltung der Achtsamkeit und der Bereitschaft, einfach da zu sein – ohne zu werten, ohne zu drängen. Diese Haltung haben die Teilnehmenden in den vergangenen Wochen nicht nur theoretisch kennengelernt, sondern auch spürbar verkörpert.
Sie haben nun das Rüstzeug, um diesen Weg im Ehrenamt zu gehen – mit Würde, mit Einfühlungsvermögen und im Vertrauen darauf, dass auch kleine Gesten große Bedeutung haben können.
Wir danken von Herzen für das Engagement, den Mut und die Offenheit. Möge der weiterer Weg in der Hospizarbeit ebenso erfüllend sein wie das Miteinander in diesem Seminar.
Alles Gute – und auf Wiedersehen in der gelebten Praxis der Menschlichkeit.


